KW 37: Tipps fürs Datenmanagement im Internet der Dinge, Nokia will Campusnetze schützen, Macht 5G wirklich alles smarter?

NACHRICHTEN

Tipps fürs Datenmanagement im Internet der Dinge: Immer mehr Geräte werden vernetzt, die eine Masse Daten erzeugen die gespeichert werden wollen. Gerade für Unternehmen bilden IoT-Daten ein wichtiges Fundament für Analysen der Geschäftsprozesse und moderne Verfahren wie Künstliche Intelligenz, Machine Learning und Predictive Maintenance. Um aus der Informationsfülle im Internet der Dinge verwendbare Daten zu gewinnen, muss Interoperabilität, schnelle Datenübertragung und -analyse und eine flexible Skalierbarkeit sichergestellt werden.
storage-insider.de

Macht 5G wirklich alles smarter? Mit dem Internet der Dinge werden Gegenstände digital und mit dem Internet verbunden und die 5G-Technologie ist hierfür eine wichtige Grundlage. Von Glühbirnen bis zu Kaffeemaschinen, Kopfhörern, Fernsehgeräten, Sicherheitssystemen, Wearables, selbstfahrenden Autos und vielem mehr, können Verbraucher fast alles miteinander verbinden. Doch wo liegen sinnvolle Grenzen des IoT?
der-bank-blog.de

Eröffnung der Daimler Factory 65: Mit der Eröffnung der Factory 56 hat Daimler bewiesen, wie eine neue, digitale Infrastruktur mit einem leistungsfähigen WLAN- und 5G-Mobilfunknetz eine Basis für die vollständige Digitalisierung der Prozesse aussehen kann. In der Fabrik kommen hochmoderne Industrie 4.0-Anwendungungen – von Smart Devices bis hin zu Big Data Algorithmen zum Einsatz.
logistik-heute.de

Die Vierte Welle – Digital 4.0: Für Mark Hawtin von GAM Investments wird die digitale Revolution der vierten Generation noch rasantere technologische Veränderungen mit sich bringen. Gerade in den Bereichen Gesundheitswesen, Mobilität und Industrie sei die nächste industrielle Revolution bereits in vollem Gange. Angetrieben durch IoT, 5G, Big Data und KI eine enorme neue Innovationswelle in allen Bereichen der Produktion lostreten, meint Hawtin.
capital.de

– Anzeige –
Smart-Life-Ticker – Technologie hat mit einer Reihe von Geräten, die unser Leben vereinfachen, Abhilfe geschaffen. Mit unserem Newsletter erhalten Sie einen wöchentlichen Überblick über die neuesten Gadgets und Entwicklungen aus der Szene. smartlife-ticker.net

Fördergelder: Kommunen verzichten auf Internetausbau golem.de
Sicherheitslücke: Erneute Lücken im WordPress-Plugin t3n.de
Cloud-Netzwerke: Deutsche Unternehmen wollen investieren zdnet.de
Apple bekennt sich zur Informations- und Meinungsfreiheit in der Menschenrechtspolitik arnnet.com.au
Online-Unterricht: Schüler legt mit extrem simpler DDoS-Attacke die Schule lahm futurezone.at

HINTERGRUND

Nokia will Campusnetze schützen: Nokia will die Industrie beschleunigen, vor allem dort, wo anspruchsvolle Anwendungsfälle, wie Cloud, Robotik und autonome maschinelle Prozesse, hohe Datenraten und sehr kurze Latenzzeiten erforderlich sind. Mit seinen 5G-Standalone-Lösungen (5G SA), die Digital Automation Cloud, ein Plug-and-play-System mit Automatisierungsfunktionen und Modular Private Wireless umfassen, verfüge Nokia nun über ein umfassendes End-to-End-Portfolio auch für Campusnetze. Nokia habe weltweit mehr als 180 Unternehmenskunden mit privaten Campusnetzen, darunter zählen die Deutsche Bahn, Lufthansa Technik und Toyota Production Engineering, die bereits 5G-Kunden seien.
it-business.de

Japanische Kleinstädte wollen weltweit führend in Smart-City-Technologie werden: Japans Regionalstädte verfolgen einen neuen Ansatz für intelligente Städte, die digitale Technologie nutzen, um Funktionalität und Lebensqualität zu verbessern. Im Gegensatz zu den USA und China, wo das Misstrauen der Menschen gegenüber einer massenhaften Erfassung persönlicher Daten ein Hindernis darstellt, ist Japan erfolgreich dabei, den umgekehrten Weg einzuschlagen und die Bereitstellung personenbezogener Daten freiwillig zu machen. So können die Bewohner von Aizuwakamatsu, einer kleinen Stadt mit einer Bevölkerung von nur 120.000 Einwohnern, selbst entscheiden, ob sie persönliche Informationen im Austausch gegen intelligente Dienstleistungen zur Verfügung stellen möchten. Ohne ein “Opt-in”-Modell könne man kein Vertrauen gewinnen, erklärt Shojiro Nakamura vom Beratungsunternehmen Accenture. Die Stadt legt alle Vorteile einer Opt-in-Lösung klar dar und versucht so ihre Bewohner zu überzeugen. Um die Transparenz zu erhöhen und den Menschen zu versichern, dass persönliche Informationen nicht missbraucht werden, wird die Datenverwaltung zudem von der Gemeinde überwacht.
asia.nikkei.com

– Anzeige –
livestreaming-berlin.tv – Social Distancing schränkt unsere sozialen Begegnungsräume ein. Um den Austausch untereinander zu fördern, braucht daher es digitale Alternativen. Wir unterstützen Sie dabei, Begegnungen online zu schaffen: mit virtuellen Konferenzen oder Event-Live-Streams bringen Sie den interkulturellen Austausch voran. Kommen wir in Kontakt! livestreaming-berlin.tv

PROJEKT DER WOCHE

Gewinner der “Transformative Healthcare Technologies”: InlightenUs, emPOWER, NISNEM, COG-MHEAR, Quantum Imaging for Monitoring of Wellbeing and Disease in Communities und U-care haben im Rahmen des Wettbewerbs “Transformative Healthcare Technologies for 2050” staatliche Mittel in Höhe von 32 Millionen Pfund vom britischen Ministerium für Geschäfts-, Energie- und Industriestrategie erhalten. Die Projekte tragen dazu bei, das Gesundheitswesen zu modernisieren.
governmentcomputing.com

ZITAT

“IoT-Serviceanbieter, die mit Unternehmen der industriellen Fertigungsindustrie zusammenarbeiten, konzentrieren sich übergreifend auf das Produktmanagement und den Produktionslebenszyklus. Diese Anbieter stellen Know-how in Produktdesign, Fertigungs- und Betriebsoptimierung, Lagerwesen, Logistik, Instandhaltung und anderen wichtigen Bereichen der Wertschöpfungskette bereit.”
Christian Decker, Partner und Leiter Smart Manufacturing bei ISG in der EMEA-Region, ist der Meinung, dass IoT-Anbieter in Deutschland der Fertigungsindustrie ein umfassendes Fertigungs- und Branchen-Know-how anbieten.
finanzen.at

INTERRUPTED

Hintertüren in MoFi-Routern: Der kanadische Netzwerkausrüster MoFi Network hat nur sechs von zehn Schwachstellen behoben, die Sicherheitsforscher dem Unternehmen im Mai dieses Jahres gemeldet haben. Mofi bietet Geschäftsanwendern über LTE (4G)-Uplinks Verbindungen mit hoher Bandbreite. Sie werden normalerweise von Internetdienstanbietern oder anderen Unternehmen eingesetzt, die den Internetzugang zu entfernten Geschäftspunkten sicherstellen müssen, an denen normale kabelgebundene Internetverbindungen nicht verfügbar sind.
zdnet.com

Newsletter anmelden

Melden Sie sich hier für unseren kostenlosen Newsletter an. Sie erhalten jede Woche den kompakten Digest mit dem wichtigsten Themen zu Internet of Things und Industrie 4.0:

IoT-Ticker

Weitere Digibriefings

Unsere Politbriefings