KW 27: Größte Sorge bei Angriffen mit IoT-Geräten, Linux’ Ubuntu 20.04, Deutsche Telekom IoT GmbH

NEWS

Größte Sorge bei Angriffen mit IoT-Geräten: Mögliche Angriffsszenarien und Sicherheitsrisiken steigen stetig durch die Verknüpfung von Geräten Gadgets und Maschinen im Internet der Dinge. Vor allem intelligente Gebäude, medizinische Geräte, Netzwerkgeräte und VoIP-Telefone fallen in die Risikogruppe. Dies hat eine Studie des amerikanischen Spezialisten für Gerätesichtbarkeit und -kontrolle Forescout ergeben.
blog.wiwo.de

Linux’ Ubuntu 20.04: Die Linux-Mint-Entwickler haben mit der Version 20 Updates geliefert. Der Datentransfer zwischen verschiedenen Computern wird unter anderem mit einem neuen Tool „Warpinator“ erleichtert. Es ist eines der Highlights von Linux Mint 20.
heise.de

Deutsche Telekom IoT GmbH: Die Deutsche Telekom geht den auf IoT-Markt. Der „IoT-Hub“ soll die zentrale Anlaufstelle in Sachen Internet der Dinge sein. Mit dem konzerneigenen Tochterunternehmen werden in einer Plattformökonomie Kunden, Entwickler, Betreiber, Partner oder Lieferanten aus dem IoT-Umfeld zusammenkommen. Der IoT-Hub soll neben Clouddienste und Lösungen für die Datenanalyse auch Anbindung von Geräten bereitstellen.
it-business.de

Sicherheitsmängel bei Home Routern: Fraunhofer FKIE warnt vor Mängeln. Nachdem 127 Home-Router von sieben Herstellern auf mögliche Schwachstellen untersucht worden sind, wurde festgestellt, dass viele Router nur unzureichend mit Sicherheitsupdates versorgt werden oder nach wie vor über leicht zu erratende oder gar hartcodierte Passwörter verfügen. Das Ergebnis war erschreckend: Kein einziger Router war ohne Fehler.
zdnet.de

iPhone 12: Ohne Ladegerät und Ohrstöpsel? t3n.de
Trend: App-Entwicklung androidmag.de
Windows: Window 10 Update heise.de
IoT: App für Photovoltaikhandwerker it-zoom.de

NUMBER OF THE WEEK

Fast 30 Prozent der verwalteten Windows-Geräte in der Finanzdienstleistungsbranche sind nicht gegen die BlueKeep-Schwachstelle gepatcht.
blog.wiwo.de

BACKGROUND

Wo der Einsatz von KI einen Mehrwert hat: Der Einsatz von künstlicher Intelligenz kann das Geschäft voranbringen. Doch die Automatisierung ist nicht gleich der KI gleichzusetzen. Denn echte KI Systeme erkennen von alleine was zu tun ist, während Automatisierungstechnologien auf Basis von Machine Intelligence allerdings problematisch sein können. Regelbasierte Systeme können zwar mit Hilfe von Algorithmen in diversen Use Cases weiterhelfen und mit bekannten Datenmustern können sie noch umgehen. Doch bei unbekannten Mustern empfiehlt sich der Einsatz von Deep Learning oder auch Artificial General Intelligence.
channelpartner.de

Cloud-Computing wächst: Bitkom Research und KPMG gaben im Cloud-Monitor 2020 an, dass viele Unternehmen für Lösungen für das IoT oder Data-Lake-Anwendungen über die Public-Cloud auf neue digitale Technologien zugreifen. Drei von vier Unternehmen nutzen Cloud-Computing. Damit verliert das hauseigene Rechenzentrum von Unternehmen an Bedeutung. Cloud-Anwendungen haben sich in der gesamten Wirtschaft durchgesetzt, da sie die grundlegende Technologie für das Geschäft von morgen darstellen, erklärte Dr. Axel Pols, Geschäftsführer von Bitkom Research.
industry-of-things.de

QUOTE

“Der Staat könnte alternativ durch Zugriff auf die gespeicherten Passfotos der Bürger ein umfassendes Überwachungssystem realisieren. Die Möglichkeit, sich anonym in der Öffentlichkeit zu bewegen, würde damit der Vergangenheit angehören.”
Der KI-Forscher Florian Gallwitz hat die KI-Kontrolle der Bundespolizei in Berlin Südkreuz kritisiert und vor negativen Konsequenzen gewarnt.
mixed.de

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