KW 10: Fraunhofer bietet Zustandsüberwachung in der Cloud, Siemens: Bessere Vernetzung der Arbeitsplätze, Ein Viertel aller SIM-Karten steckt in Maschinen

NACHRICHTEN

Fraunhofer bietet Zustandsüberwachung in der Cloud: Das Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK wird auf der Hannover Messe zeigen, wie man die in Internet-of-Things (IoT)-Netzen oft eingesetzte Sensorik mit einer Cloud-Plattform verknüpft. So wird ein koordiniertes Workflowmanagement und die Optimierung von Werkzeugmaschinen-Flotten möglich. Die Forscher präsentieren die Innovation vom 20. bis 24. April 2020 am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 6, Stand A26.
cloudcomputing-insider.de

Siemens will Arbeitsplatzumgebung besser vernetzen: Siemens will die Infrastruktur in Büros besser den Anforderungen der Arbeitnehmer anpassen. Ziel von Siemens Smart Infrastructure ist es, die Arbeitsplatzumgebung „intelligenter, flexibler und noch stärker nutzerorientiert“ gestalten. Zur Suite gehören Hard- und Softwarelösungen sowie Applikationen und Services, die zusammen mit dem Gebäudemanagementsystem intelligent auf Benutzereingaben und Umgebungsdaten reagieren sollen.
ingenieur.de

Ein Viertel aller SIM-Karten steckt in Maschinen: In Österreich kommen auf einen Einwohner zwei SIM-Karten. Doch nicht mehr alle stecken in Handys. Ein Viertel ist Dank IoT mittlerweile in Maschinen eingebaut, damit diese auch kommunizieren können – zum Beispiel bei einem Wartungsbedarf. Diese Machine-to-Machine-Kommunikation sei der “Treiber der Mobilfunkpenetration”, so der Chef der Telekomregulierungsbehörde RTR, Klaus Steinmaurer.
derstandard.at

München ruft Smart-City-Wettbewerb 2020 aus: Die Stadt München hat zum dritten Mal den Innovationswettbewerb rund um Smart City ausgerufen. Bis zum 30. April können Gründerinnen und Gründer, Startups sowie Studierende ihre Vorschläge einreichen. Die Themengebiete für 2020 sind Blockchain, präklinische Patientensteuerung, Gamification und ein klimaneutrales München. Den Gewinnern winkt neben einem Preisgeld der Zugang zum realen Testfeld in der Stadt.
heise.de

EERO: Amazons Mesh-Router unterstützen Apple Homekit golem.de
IIoT und iPaaS: Industrial IoT – der vergessene Kernaspekt cio.de
Netzwerke und Inudstrie 4.0: Eidgenössisches IoT it-zoom.de
Smartes Türschloss: Elektronisches Türschloss – Möglichkeiten für Airbnb Gastgeber homeandsmart.de

ZAHL DER WOCHE

Circa 220 Millionen US-Dollar (ca. 197 Millionen Euro) steckt Samsung in sein neues R&D-Zentrum in Vietnam.
notebookcheck.com

HINTERGRUND

Was das britische IoT-Gesetz bedeutet: Um IoT-Anwendungen sicherer zu machen, hat die britische Regierung vor kurzem ein entsprechendes Gesetz erlassen. Hersteller dürfen Geräte, die mit einem Standardpasswort versehen sind, nicht mehr auf der Insel verkaufen. Und sie müssen transparent kommunizieren, wie sie die Geräte mit Sicherheitsupdates versorgen.
e-recht24.de

Mittelstand und Industrial Internet of Things: Das Industrial Internet of Things ist mittlerweile so ausgereift, dass es auch für den industriellen Mittelstand interessant wird. Dafür müssen die Unternehmen anfangen, sich Technologien wie 5G, smarte Sensoren sowie die Edge-Technologie nutzbar zu machen. Da aber vermutlich in den meisten Fällen das Knowhow in den Firmen selbst fehlt, bietet es sich an Lösung und die anschließende Modifikation entsprechend der Bedürfnisse von externen Dienstleistern einzukaufen. Am besten bieten sich hier kleine, schlagkräftige Dienstleister an.
industry-of-things.de

ZITAT

“Bei der Vernetzung von IoT-Geräten stoßen oft mehrere Anforderungen aneinander. Wenn dazu noch eine Funkverbindung an funktechnisch schwierigen Standorten notwendig wird, wird die Lösung zu einer richtigen Herausforderung.”
Peter Gaspar, Solution Architect beim österreichisch Netzanbieter A1 Digital, über die Herausforderungen bei IoT.
it-zoom.de

INTERRUPTED

Coronavirus verhindert Spatenstich für Samsungs R&D-Zentrum: Siemens baut ein neues R&D-Zentrum in Vietnam. Wegen des Coronavirus wurde der Spatenstich nun abgesagt werden. Die Bauarbeiten, schreiten aber dennoch voran. Ab 2022 sollen dort zwischen 2.200 und 3.000 neue Mitarbeiter an der Weiterentwicklung von künstlicher Intelligenz, 5G, Big Data und Internet of Things arbeiten.
notebookcheck.com

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