KW13: Kartendienst Here in Oracle IoT Cloud integriert, Intel stellt Entwicklung der Compute Card ein, wie Long Range Wide Area Networks die IoT-Anbindung erleichtern

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NACHRICHTEN

Kartendienst Here in Oracle IoT Cloud integriert: Die HERE Location Suite ist jetzt nativ in der Oracle Internet of Things Cloud integriert. Dank des Zusammenspiels von IoT-Sensoren, HERE-Lokationsdiensten und Oracle IoT Cloud können Nutzer in Echtzeit auf Informationen zu Standort und Zustand von Gütern oder Maschinen zugreifen. Dank der Kartographiedienste der Here Location Suite wiederum wird es für Kunden einfacher, Lieferketten zu optimieren und damit ihre Effizienz steigern. Here liefert bereits seit 15 Jahren Lokationsdienste für Oracle-Produkte.
cloudcomputing-insider.de

Intel stellt Entwicklung der Compute Card ein: Intel soll die Entwicklung des keditkartengroßen IoT-Systems Compute Card, welches das Unternehmen erst 2017 auf der CES vorgestellt hatte, eingestellt haben. Einen Nachfolger soll es für die Compute Card nicht geben. Mit dem kompakten Komplettsystem wollte Intel erweiterbare Embedded-Geräte im IoT ermöglichen. Neben IoT-Lösungen sollte die Compute Card auch PoS-Systeme, All-in-One-Desktops, Laptops und andere Geräte antreiben. An dem Grundkonzept des modulieren Systems hält Intel jedoch weiterhin fest.
com-magazin.de

Die wichtigsten Industrie-4.0-Themen auf der Hannover Messe 2019: Vom 1. bis 5. April 2019 findet unter dem Leitthema “Integrated Industry – Industrial Intelligence” die jährliche Hannover Messe statt. Dabei werden die 6.500 Unternehmen aus 75 Ländern vor allem Lösungen aus dem Bereich der vernetzten Maschinen und dem Internet der Dinge präsentieren. Somit wird insbesondere die Digital Factory im Fokus stehen. Aber auch Integrated Automation, Robotik, Industrial Security sowie das Thema 5G werden für Besucher der Messer sehr präsent sein. Auf dem Industrial Pioneers Summit widmet man sich der Frage nach der Zukunft der Industrie 4.0. Die Messe selbst bietet ebenfalls ein ansehnliches Beispiel für das Internet der Dinge in Aktion: Die Messe setzt auf IoT-Sensoren des Wiener Startup Waytation, um Bewegungen und das Verhalten von Besuchern auf der Messe zu analysieren.
industry-of-things.de, computerwelt.at

Wie Long Range Wide Area Networks die IoT-Anbindung erleichtern: Long Range Wide Area Networks (Lorawan) bieten für die IoT-Kommunikation ein Protokoll für Sensoranwendungen mit zahlreichen Vorteilen. Bei Lorawan erfolgt die gesamte Kommunikation zwischen Endgeräten und einem Gateway. Damit entsteht ein Netzwerk mit einer Sterntopologie, das eine einfache Struktur bietet und Kommunikationsmodi ermöglicht, die ein Batteriemanagement durch eine Auswahl von Zugriffsklassen gewährleisten. Da sofort einsatzfähige und anpassbare Lösungen für Lorawan zur Verfügung stehen, ist es für Entwickler einfach, Funkkommunikation mit hoher Reichweite und geringem Stromverbrauch in ihre Designs zu integrieren und die Vorteile der IoT-Kompatibilität für ihre Systeme zu nutzen. Wird dabei die System- und Softwarearchitektur berücksichtigt, bietet das resultierende System eine hohe Leistungsfähigkeit und Energieeffizienz.
all-electronics.de

Smart Buildings: Vernetzte Gebäude als unterschätzte Gefahr security-insider.de
IoT-Plattformen: Betriebssystem für das Internet der Dinge lanline.de
Ortung: Autonome Transportfahrzeuge navigieren über Licht industry-of-things.de
RAC-Serie: AC/DC-Wandler für Industrie-4.0- und IoT-Anwendungen scope-online.de

ZAHL DER WOCHE

Rund 3,7 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen sind auf Digitaltechnik zurückzuführen, wie aus einer Studie der Organisation The Shift Project hervorgeht. Vernetzte Technik und die Infrastruktur dahinter könnten in Zukunft sogar die Emissionen des privaten Straßenverkehrs überschreiten.
heise.de

HINTERGRUND

Wie offener Code das Internet der Dinge voranbringt: IoT-Anwendungen sind heute in fast allen Märkten und Industrie- und Handelsbranchen vertreten. Open Source Code kann dabei besonders hilfreich sein, wenn es um das Voranbringen der neuen Technologie geht. Denn die meisten Prozesse innerhalb von IoT-Geräten konzentrieren sich auf eine oder wenige spezifische Aufgaben. Open Source-Betriebssysteme lassen sich so konfigurieren, dass sie genau die Funktionalitäten beinhalten, die sie für ihre jeweilige Aufgabe brauchen. Auch ermöglicht Open Source-Software die leichte und günstige Skalierbarkeit von IoT-Anwendungen. Der kollaborative Charakter von Open Source-Projekten führt dazu, dass Innovationen gefördert werden, angefangen vom Schreiben des Codes bis zum Testen der Produkte. So werden viel mehr Ideen geteilt, als es bei herkömmlichen Umgebungen der Fall wäre.
computerwelt.at

So kann ein IoT-Projekt in 24 Stunden realisiert werden: Mit dem Io-Key, welcher aus einem IO-Link Gateway und einem Cloudzugang ab 5 Euro im Monat besteht, können mehr als 6.000 Sensoren von über 200 Herstellern in unter einer Minute einfach und sicher per Plug-and-Play in der Cloud abgebildet werden. Die Sensordaten können so online eingesehen, verwaltet und analysiert werden. Die dabei möglichen Anwendungen sind laut Hersteller nahezu unbegrenzt, denn die Sensortasten werden ohne Eingriff in die IT-Infrastruktur standortunabhängig über Funk übertragen. Für eine zuverlässige und kostengünstige Übertragung nutzt der Autosen Io-Key die reichweitenstarke Kommunikationstechnologie NB-IoT.
elektrotechnik.vogel.de

PROJEKT DER WOCHE

Südkorea testet Warnsystem für Smartphone-Zombies: Im südkoreanischen Ilsan wird derzeit ein Warnsystem für Autofahrer und Fußgänger getestet, dass die Verkehrsteilnehmer voreinander warnen soll, falls sie sich zu nahe kommen. Gestützt wird das System von zahlreichen Sensoren, Fußgängerübergänge werden mit Lasern und Leuchtdioden ausgestattet. Falls ein Fußgänger beim Überqueren der Straße ein sich näherndes Auto nicht bemerken sollte, wird der Fahrer des Autos durch aufleuchtende Lichtsignale gewarnt, der Fußgänger bekommt gleichzeitig eine Warnung auf sein Smartphone. So könnte man bei der nächsten Straßenüberquerung animiert sein, den Blick zu heben und die Verkehrslage zu sichten.
golem.de

ZITAT

“Eigene 5G-Netze zu betreiben, ist für Unternehmen oder Messegesellschaften durchaus sinnvoll, weil man dann letztlich dieses Netz selbstständig betreiben kann.”
Jochen Köckler, Chef der Deutsche-Messe, sprach sich im Vorfeld der Hannover Messe mit Blick auf die industrielle Nutzung des neuen Mobilfunkstandards für den Aufbau industrie-eigener 5G-Netze aus. Unternehmen könnten so mehr Flexibilität genießen.
t3n.de

INTERRUPTED

Britische Regierung lässt Münze mit falschem Brexit-Termin prägen: Großbritanniens Finanzminister Philip Hammond kündigte im Herbst 2018 an, dass es pünktlich zum Brexit eine 50-pence-Münze geben wird, die das Datum des Brexits ehrt. An den Plänen hat sich nichts geändert, am Austrittsdatum jedoch schon. Die königliche Münzprägeanstalt Royal Mint hat die Münze nun pflichtbewusst gepresst und gab diese heraus, während Theresa May in Brüssel bereits um einen Aufschub des Austritts bat. Inzwischen steht ein Einschmelzen der bereits produzierten Münze zur Debatte, womit sich die Absurdität des Brexits wohl auch hier zeigt.
spiegel.de

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