KW 2: IoT Hubs in Deutschland, drahtlose Stromübertragung, Astrocast schickt IoT ins All

0

Herzlich willkommen.

NACHRICHTEN

IoT Hubs in Deutschland: Das nötige Know-How, um die gefragten Technologien des IoTs für Unternehmen nutzbar zu machen, ist nicht gleichmäßig über Deutschland verteilt. Mehrere IoT-Hubs finden sich in Deutschland, allen voran die Hauptstadt Berlin: Hier finden sich die meisten Unternehmen. Fast die Hälfte aller IoT-Anbieter hat ihren Firmensitz in Berlin. Nach Berlin rangiert München auf dem zweiten Platz, gefolgt von Dortmund mit seinem neuem Zentrum. Wer in der Bundeshauptstadt angesiedelt ist, kann die Standortvorteile am effektivsten nutzen.
bigdata-insider.de

Drahtlose Stromübertragung: Stromkabel, die Geräte und Akkus mit Energie versorgten, könnten bald ausgedient haben. Der Trend geht immer mehr zur drahtlosen Stromübertragung. Dank intensivster Investitionen in Forschung und Entwicklung macht diese Technik große Fortschritte. Bisher gibt es jedoch große Unterschiede zwischen Produkten für Endverbraucher und denen für die Industrie. Kabellose Energieübertragung nutzt das Prinzip der Induktion.
elektronikpraxis.vogel.de

Smarte Ikea-Rollos in Deutschland erhältlich: Im deutschen Online-Shop von Ikea sind nun die smarten Rollos Fyrtur und Kadrilj gelistet, die die Smarthome-Reihe Trådfri ergänzen. Die per Akku betriebenen Rollos lassen sich per Fernbedienung sowie über Amazon Alexa, Google Home, Apple HomeKit und damit auch Siri steuern. Auch lassen sich die Rollos zeitgesteuert hoch- und runterfahren. Derzeit sind die Rollos nur an einigen ausgewählten Ikeastandorten in Deutschland erhältlich, ab dem 2. Februar wird es sie auch online geben.
heise.de

Astrocast schickt IoT ins Weltall: Das Unternehmen Astrocast installiert in Zusammenarbeit mit der Europäischen Weltraumorganisation, Airbus und Thuraya ein Nanosatellitennetzwerk mit IoT-Technologie. Mit drei neuen Pilotprojekten für ein erdnahes Nanosatellitennetzwerk soll die Kommunikation selbst in entlegenen Gebieten der Erde erschwinglich gemacht werden. Unternehmen könnten so profitieren – weniger als ein Prozent der Welt ist durch IoT-Netze wie LoRaWAN oder Sigfox abgedeckt.
onvista.de

Automatisierungstreff: Fokus auf IIoT und Digitalisierung elektrotechnik.vogel.de
Kryptowährung: IOTA könnte auf 5,50 Dollar steigen de.investing.com
Interview: Sicherheit für die vernetzte Industrie lanline.de
Hannover Messe 2019: Alles, was man wissen muss konstruktionspraxis.vogel.de

ZAHL DER WOCHE

3 von 10 Unternehmen nutzen Multi-Cloud oder Hybrid-Cloud-Modelle: Laut einer Prognose des IT-Analysehauses Gartner sollen bis 2020 in 3 von 10 Unternehmen und Organisationen Multi-Cloud oder Hybrid-Cloud-Modelle zum Einsatz kommen. Beim Cloud Computing wird auf mehrere Cloud Provider zurückgegriffen, die dezentrale IoT-Verknüpfung spielt dabei eine entscheidende Rolle.
blog.wiwo.de

HINTERGRUND

IoT-Markt konsolidiert sich schneller als erwartet: Aus einer Anbieterstudie der Information Services Group (ISG) geht hervor, dass sich der Markt um das IoT sich schneller konsolidiert, als ursprünglich vorhergesagt. Vor allem das Geschäft mit Edge Computing ist vielversprechend: Dort wird ein Jahreswachstum von über 30 Prozent erwartet. Edge Computing verspricht kurze Latenzzeiten für die Datenverarbeitung, welche in der Echtzeitübertragung von Daten immer gefragter wird. Auch in der Logistikbranche ist die Konsolidierung spürbar.
bigdata-insider.de

5G und das industrielle IoT: Das industrielle Internet der Dinge ist eines der am schnellsten wachsenden Märkte für mobile Konnektivität. Das (I)IoT ist maßgebend für die Industrie 4.0, welche die Plattformen für zahlreiche Prozesse nutzen kann. Deren Ausbau wird oft mit 5G, dem neuen Datenstandard, für den im Frühjahr die Frequenzen vergeben werden, in Verbindung gebracht. Aufgrund des langsamen Ausbaus werden Unternehmen in ländlichen Regionen oft benachteiligt. 5G ist jedoch nicht immer zwangsläufig relevant, um das industrielle Internet der Dinge betreiben zu können.
industry-of-things.de

PROJEKT DER WOCHE

Fraunhofer IoT-Startup zum Energie- und Gebäudemanagement: Das Freiburger Startup Mondas will mittelständischen Betrieben zu mehr Kosten- und Energieeffizienz durch digitales Gebäudemanagement verhelfen. Das Management läuft dabei über eine zentrale IoT-Plattform, welche Solaranlagen, Blockheizkraftwerke sowie Klima und Heizungstechnik in Echtzeit überwacht. Das Startup ging im April 2018 ins Rennen und entstand aus einer Gründung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE und des Solarunternehmens PSE aus Freiburg.
energate-messenger.de

ZITAT

„Vor allem das industrial Internet of Things ist eine Herausforderung. Gerade bei der Vernetzung in der Produktion stand der Aspekt Security häufig nicht im Focus.“
Michael Krammel, Geschäftsführer des Industrial IT-Spezialisten Koramis, macht auf die Sicherheitsrisiken für Unternehmen aufmerksam. Diese betreffen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen.
marktundmittelstand.de

DISCONNECTED

Katzenklo mit IoT-Anbindung: Mit dem LavvieBot stellte die Firma Purrsong auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas ein neuartiges Katzenklo vor, welches dank Anbindung an das Internet der Dinge verspricht, die Machenschaften des felinen Freundes digital zu überwachen und zu entsorgen. Mithilfe von Sensoren erkennt der LavvieBot, wenn eine Katze das Klo benutzt hat und reinigt das Katzenstreu, welches wie gewöhnlich in einer Schale mit sechs Liter Katzenstreu. Nur alle 2 bis 3 Wochen muss Streu per Hand nachgefüllt werden. Auch auf die Gesundheit der Katze kann das Gerät Rückschlüsse ziehen.
mobilegeeks.de

Share.

About Author





Comments are closed.