KW 02: 2020 wird IoT neu definieren, Erfolgreichstes Werbevideo 2019 ist zu IoT, Afrika und der Nahe Osten starten bei IoT durch

NACHRICHTEN

2020 wird IoT neu definieren: Diese Woche beginnt die CES in Las Vegas, eine der größten Technologie-Messen. Zu diesem Anlass hat die “Deutsche Welle” ein Interview mit IT-Forscher Steve Koenig geführt. Seiner Meinung nach waren die letzten Jahre geprägt vom Aufkommen des Internet of Things. Für die 2020er Jahre prognostiziert er, dass IoT neu definiert werden wird: als Intelligence of Things. Damit werden auch die kommenden gesellschaftlichen Top-Themen Urbanisierung und Mobilität lösungsorientiert behandelt werden können.
dw.com

Erfolgreichstes Werbevideo 2019 ist zu IoT: Das Gewinnervideo “Das Internet der Dinge präsentiert – Einfach heizen #LikeABosch” ist Teil der weltweiten Imagekampagne zum Internet of Things (IoT), die das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Bosch zum Auftakt der Konsumelektronikmesse CES in Las Vegas gestartet hat. Im Video von Jung von Matt rappt der Protagonist im idyllischen Vorstadt-Setting über ein smartes Thermostat. “Mit unserer Kampagne #LikeABosch zeigen wir, was uns antreibt, und das auf eine unkonventionelle Art und Weise”, sagt Bosch-Markenchef Boris Dolkhani. “Unser Plan ging auf. Wir freuen uns.”
ibusiness.de

Afrika und der Nahe Osten starten bei IoT durch: Nach einer Prognose von GlobalData werden der afrikanische Kontinent und der Nahe Osten in den kommenden Jahren beim Thema IoT durchstarten. Nur im asiatisch-pazifischen Raum wird sich das Internet of Things schneller durchsetzen. Am stärksten werden die Golfstaaten in die Technologie investieren.
verdict.co.uk

IoT-Lampen aus alten CDs: Der Leuchtmittelhersteller Signify geht neue Wege auf alten Pfaden. Kunden können sich online individuelle Lampenschirme zusammenstellen, die aus alten CDs gepresst sind. Signify gehört zu Philipps, das in den 1980er Jahren CDs mitentwickelt hat. So schließt sich ein Kreis. Die Lampen sind dabei auch kompatibel mit IoT-Anwendungen. Allerdings vorerst nur für Großkunden.
t3n.de

Vernetzte Anlagen: Industrie 4.0, aber sicher computerworld.ch
Forschung: Erstes 5G-Campus-Netzwerk Österreichs kommt 2020 factorynet.at
Event-Kalender: IoT-Events im Februar industry-of-things.de

ZAHL DER WOCHE

7 Milliarden Dollar will der Smartphone-Hersteller Xiaomi in den nächsten 5 Jahren in 5G, IoT und KI investieren.
it-times.de

HINTERGRUND

Bitkom-Präsident: Blockchain ist entscheidend für IoT: Deutschland will im Bereich der Regulierung der Blockchain-Technologie ein Vorreiter werden. Für Achim Berg, den Präsidenten des IT-Verbandes Bitkom, ist das unerlässlich gerade für die sichere Anwendung von vernetzten Geräten in der Industrie. Ihm geht es vor allem um die Gewährleistung digitaler Identitäten: „Digitale Identitäten sind die Voraussetzung für viele innovative Blockchain Anwendungen, insbesondere in Zusammenhang mit Industrie 4.0 und dem Internet of Things. Deutschland kann und sollte hier Standards setzen.“ Seit September 2019 gibt es eine Blockchain-Strategie der Bundesregierung.
cloudcomputing-insider.de

Neue Angebote für Maschinelles Sehen: Maschinelles Sehen ist ein wichtiger Bestandteil bei IoT-Anwendungen. Eine Überwachungskamera muss den Hausbesitzer von einem Einbrecher unterscheiden, ein Staubsauger Hindernisse erkennen können. Bisher war die Programmierung von maschinellem Lernen Experten vorbehalten. Inzwischen gibt es aber diverse Dienste, mit denen das auch jemand ohne diese speziellen Kenntnisse umsetzen kann. Solche Out-of-the-Box-Services bieten Schnittstellen (APIs beziehungsweise Web-Services), mit denen man Bilder zum Analysieren übermitteln kann und eine Bildbeschreibung als Ergebnis bekommt. Wie genau der Service intern arbeitet, ist für den Anwender nicht ersichtlich.
golem.de

ZITAT

“Der Begriff für das letzte Jahrzehnt, das ich als das vernetzte Zeitalter bezeichnet habe, ist IoT – das Internet der Dinge. Bei CES 2020 und diesem neuen Jahrzehnt geht es um ein neues IoT – die Intelligenz der Dinge.”
Der IT-Forscher Steve Koenig glaubt, dass IoT in den nächsten zehn Jahren neu definiert werden wird.
dw.com

INTERRUPTED

IoT im Fokus kriminelle Entwickler: Cyber-Bedrohungen nehmen kontinuierlich zu. Eine permanent aktuelle Auflistung der unterschiedlichen Malware-Ausprägungen macht das unmöglich. Im Fokus krimineller Entwickler stehen dabei IoT-Anwendungen. Aber nicht nur. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) identifizierte alleine für das Jahr 2019 rund 114 Millionen neue Schadprogramm-Varianten. In der Bürokommunikation kursierte Malware nach wie vor zum großen Teil in E-Mails verpackt. In den Produktivbereichen der Wirtschaft wie dem Maschinenbau nutzten Angreifer gezielt Sicherheitslücken aus, die sich etwa in der unsachgemäßen Implementierung von vernetzten Geräten fanden.
springerprofessional.de

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